Willkommen auf der Startseite des Jugendzentrum in Selbstverwaltung 'Friedrich Dürr'!

News aus dem JUZ und aus der Region:


Solidarität mit selbstverwalteten Freiräumen!


Unzählige selbstverwaltete Freiräume sind derzeit in ihrer bisherigen Existenz bedroht. Das JUZ als selbstverwaltetes Jugendzentrum solidarisiert sich mit diesen Freräumen!

Solidarität mit dem Haus Mainusch in Mainz

Das Haus Mainusch muss bleiben!

# nach der Kündigung des langjährigen Mietvertrags durch die Universitätsleitung Mainz #
Das Haus Mainusch besteht seit fast 25 Jahren als unabhängiges Kommunikationszentrum auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Es ist das einzige Projekt seiner Art in Mainz und Umgebung.
Für uns steht fest, dass das Haus Mainusch als Freiraum und als Schutzraum in Form des unabhängigen, selbst verwalteten Zentrums erhalten bleiben muss.
[...]
Für eine langfristige Perspektive des Projektes auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität in Mainz!

Solidarität mit dem IVI in Frankfurt

Das seit 2003 besetzte “Institut für vergleichende Irrelevanz” (IVI) im Kettenhofweg 130 in Frankfurt am Main ist momentan akut von einer Räumung bedroht.
Das Gebäude wurde anfang März an einen privaten Investor verkauft. Nachdem zunächst ind er Presse verkündet wurde, man wolle einen Mietvertrag für die Nutzer_Innen des Hauses anbieten ist mittlerweile Räumungsklage eingereicht worden.
Wir solidarisieren uns mit dem IVI und allen anderen räumungsbedrohten sozialen und kritischen Zentren!

Solidarität mit dem AZ Aachen

Vielleicht habt Ihr bereits mitbekommen, dass das Autonome Zentrum
Aachen derzeit mal wieder von einer Schließung bedroht ist, weil die
Stadt Aachen plant das (seit Jahren leerstehende) Gebäude des
ehemaligen Gesundheitsamtes zu verkaufen.
Unter dem Gebäude, und damit dazugehörig, befindet sich der Bunker in dem sich seit inzwischen fast 20 Jahren das AZ befindet.
Dort finden soziale und kulturelle Veranstaltungen und unkommerzielle
Projekte einen Raum, in dem ausserdem unter anderem Platz für
antifaschistische, antisexistische, antihomophobe und linksorienterte
Politik geboten wird. All das wird basisdemokratisch organisiert und
ist unkommerziell, also ehrenamtlich.
Im AZ Aachen finden jährlich mehr als 150 Veranstaltungen vollkommen verschiedener Art statt, von Konzerten und Partys über politische Vorträge bis hin zu Theatervor- und Kunstausstellungen. Die bewusst niedrig gewählten Eintrittspreise dienen allein der Kostendeckung.Doch die Stadt Aachen möchte dem nun ganz konkret ein Ende setzen und das ehemalige Gesundheitsamt, samt darunterliegendem Bunker, zu einem Billig-Hostel umfunktionieren.
Die Nutzungsfläche des AZ's würde dann schätzungsweise noch gut ein Viertel der jetzigen Fläche einnehmen, was eine Kostendeckung faktisch unmöglich macht.
Das werden wir nicht hinnehmen und werden alles Erdenkliche tun um den Erhalt des Autonomen Zentrums in seiner jetzigen Form zu sichern.
Doch dafür brauchen wir Eure Solidarität und Unterstützung.










» mehr zum Haus Mainusch Mainz:
Onlinepetition: http://www.ipetitions.com/petition/haus_mainusch/
  außerdem:
http://haus-mainusch.de/blog

 











» mehr zum IVI in Frankfurt:
Es gibt eine Petition zum Erhalt des IVI sowie
einen Solidaritätsblog











» mehr zum AZ Aachen:
http://az-aachen.de
Die Petition zum Erhalt des AZ findet Ihr hier:
http://tinyurl.com/PETITION-AZ-DEU

Das JUZ wird dokumentiert!

Wir haben in ferner bzw. naher* Zukunft vor, eine Doku über das JUZ zu produzieren. Hierfür suchen wir Filmaufnahmen, Bilder, Flyer, Plakate, Berichte, Artikel, Radioaufnahmen usw. Alte und Neue!

Einfach alles, was ihr an Material über das JUZ habt. Wir wollen es!

Du kannst dich nicht von deinen Erinnerungsstücken trennen? Es muss natürlich nicht immer das Original sein, wir nehmen auch Kopien oder fertigen Duplikate an - schreibt uns, wir werden eine Lösung finden!

Ausserdem können sich Ex-Juzis per Email melden, die für ein Interview bereit stehen würden.

Schon im Vorraus vielen Dank für die Unterstützung.

Das Doku-Team

*je nachdem wie schnell das Material zusammen kommt und wie vielfältig es ist

» schreibt eine Email an:
duko-ät-juz-mannheim.de

Find us on facebook!

 

Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Mannheim seit 2010 aktiv

Das Mannheimer Team des landesweiten Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus berät bei rechtsextremen Vorfällen Betroffene sowie Bürgerinnen und Bürger, die sich gegen Rechtsextremismus und Neonazismus engagieren wollen. Solche Vorfälle können beispielsweise rechtsextreme Propaganda an Schulen, Schmierereien im Stadtteil, rassistische Pöbeleien im Betrieb, Übergriffe oder Aufmärsche von Nazis in der Stadt sein. Die Beraterinnen und Berater helfen mit Hintergrundinformationen über rechtsextremistische Strukturen, geben Tipps zum Umgang mit Rechtsextremen und fördern die Vernetzung mit anderen Betroffenen und engagierten Personen. Auch Vorträge und Workshops, beispielsweise für Lehrer, Vereine, Mitarbeiter der Jugendarbeit oder Betriebsgruppen stehen auf dem Programm.

Das Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus ist Teil des Bundesprogramms "kompetent für Demokratie - Beratungsnetzwerke gegen Rechtsextremismus", das in Baden-Württemberg von der Jugendstiftung und der Landesarbeitsgemeinschaft Offene Jugendbildung getragen und vom Kultusministerium gefördert wird.

Träger des Beratungsstützpunktes in Mannheim ist die Abteilung Jugendförderung des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie-Jugendamt und wird von der "Arbeitsgemeinschaft Jugendarbeit Mannheim" unterstützt. Seit 2010 arbeiten drei auf Landesebene ausgebildete Beraterinnen und Berater im lokalen Stützpunkt.

» Kontakt zum Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus findet man unter der Telefonnummer 0173-1573888, per E-Mail an bgr-mannheim-bei-gmx.de oder Post an Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus, c/o Jugendförderung, D 7, 1-2, 68159 Mannheim

Sozialrechtsberatung

Das JUZ bietet auf Nachfrage eine kostenlose Sozialrechtsberatung an!

Die Beratung umfasst alle Sparten des Sozialrechts wie z.B:
- ALGII / Hartz IV
- Krankenversicherung
- Sozialhilfe
Die gesetzlichen Regelungen sind oft schwer zu durchschauen. Für Fragen zum Umgang oder bei Problemen mit Ämtern ist es sinnvoll diese zu kennen, um alle rechtlichen Ansprüche durchsetzen zu können.

Um einen Termin zu vereinbaren schreibt uns einfach eine E-Mail.

STOLPERSTEIN für FRIEDRICH DÜRR

Am 25.03.2009 fand in der Mannheimer Neckarstadt eine Verlegerunde der sogenannten Stolpersteine statt. Der Künstler Gunter Demnig erinnert mit den Stolpersteinen an die Opfer des Nationalsozialismus, indem er vor deren letztem selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt.

An diesem Tag wurde auch dem Mannheimer Antifaschisten Friedrich Dürr ein Stolperstein in der Lange Rötterstraße 22 gelegt. Das Jugendzentrum in Selbstverwaltung würdigt seinen Namensträger mit der Patenschaft für diesen Stolperstein.